Der Philosoph
aus der ICE-Toilette

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ISBN Paperback: 978-3-99129-789-5
ISBN Hardcover: 978-3-99129-733-8
ISBN E-Book: 978-3-99129-788-8

    Das neue Buch

    Der Philosoph aus der ICE-Toilette – Erzählungen zwischen Hamburg und Wien

    Die Reise beginnt in einem Beisl an der Schüttelstraße in der Wiener Leopoldstadt, das schon lange nicht mehr existiert, so wie seine gestrandeten Gäste heute unauffindbar, nachweislich tot oder gründlich verwandelt sind. Auf den höchst unterschiedlichen phantastischen Ausflügen der in Hamburg und Wien lebenden Autorin begegnen uns Täter und Opfer, wir schauen Home-Shopping und Trash-TV. Wir fahren mit Prinz Charles im Euronight und werden dort Zeugen einer Familienaufstellung. Mit sarkastischem Witz, melancholischer Ironie und hoffnungsvoller Verzweiflung tauchen wir in die Hamburger Vergangenheit, besuchen Thomas Bernhard und Peter Alexander auf dem Grinzinger Friedhof und betreten die Welt der Pflegeheime und klinischen Endstationen, die sich überall gleichen. (Link zur Leseprobe als PDF / 400kb)


    • Jeden Tag ein Mord
      Der Tod rülpst. Vollgefressen und übersättigt, kann er die vielen Toten nicht mehr verdauen. Während der liebe Gott neben ihm im Selbstmitleid versinkt, betrachtet der Sensenmann ungerührt das nächste Täubchen, das ihm gleich in den Schlund fliegen wird. Das Täubchen heißt Beckmann und wird gleich zum Fisch werden, als Mensch hat der 25jährige längst ausgedient. Lange genug auf den Schlachtfeldern von Smolensk und Stalingrad. (Vollständiger Text und link zum Zeitungsartikel auf der Detailseite)
    • „Der Mann liebt den Tod“
      Mordende Barbarellas: Das Theaterstück »Rote Sonne« im Wiener Volx (Vollständiger Text und link zum Zeitungsartikel auf der Detailseite)
    • Liebeslieder an das Leben
      Paul Plut präsentiert „Ramsau am Dachstein nach der Apokalypse“ im Wiener WerkX am Petersplatz (Vollständiger Text und link zum Zeitungsartikel auf der Detailseite)
    • Der letzte Traum ist ausgeblieben
      Neues Album »?0??«: Die Fehlfarben mischen sich auch 2022 wieder ein (Vollständiger Text und link zum Zeitungsartikel auf der Detailseite)
    • Es ist Krieg
      Uraufführung von Daniel Kehlmanns „Nebenan“ im Wiener Burgtheater (Vollständiger Text und link zum Zeitungsartikel auf der Detailseite)

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