Der Philosoph
aus der ICE-Toilette

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ISBN Paperback: 978-3-99129-789-5
ISBN Hardcover: 978-3-99129-733-8
ISBN E-Book: 978-3-99129-788-8

    Das neue Buch

    Der Philosoph aus der ICE-Toilette – Erzählungen zwischen Hamburg und Wien

    Die Reise beginnt in einem Beisl an der Schüttelstraße in der Wiener Leopoldstadt, das schon lange nicht mehr existiert, so wie seine gestrandeten Gäste heute unauffindbar, nachweislich tot oder gründlich verwandelt sind. Auf den höchst unterschiedlichen phantastischen Ausflügen der in Hamburg und Wien lebenden Autorin begegnen uns Täter und Opfer, wir schauen Home-Shopping und Trash-TV. Wir fahren mit Prinz Charles im Euronight und werden dort Zeugen einer Familienaufstellung. Mit sarkastischem Witz, melancholischer Ironie und hoffnungsvoller Verzweiflung tauchen wir in die Hamburger Vergangenheit, besuchen Thomas Bernhard und Peter Alexander auf dem Grinzinger Friedhof und betreten die Welt der Pflegeheime und klinischen Endstationen, die sich überall gleichen. (Link zur Leseprobe als PDF / 400kb)


    • Franz Ferdinand in Wien

      „Music for girls to dance to“ – die schottische Band Franz Ferdinand kam auf ihrer Tour glücklicherweise auch in Wien vorbei und sorgte trotz ungemütlicher Temperaturen in der Arena Open Air mit ihren „Hits to the head“ für heiße Köpfe und warme Füße. Hier der link zu meiner Rezension für die Tageszeitung „junge Welt“:
      https://www.jungewelt.de/artikel/425731.pop-wozu-die-mädchen-tanzen.html

    • Zum Tod von Willi Resetarits

      Am Sonntag, 24. 4., verstarb der Wiener Musiker Willi Resetarits bei einem Treppensturz. Ich verbinde sehr persönliche Erinnerungen mit Willi, hier ist der link zu dem Nachruf, den ich für die Tageszeitung „junge Welt“ geschrieben habe:
      https://www.jungewelt.de/artikel/425464.nachruf-wann-die-musik-vuabei-ist

    • Danke

      Es wird zu wenig Danke gesagt. Bitte eigentlich auch zu selten, aber Danke kommt eindeutig zu kurz. Nicht so, wie in dem berüchtigten Danke-Lied (Danke für meinen Arbeitsplatz – also so klein müssen wir uns nun auch wieder nicht machen), Danke sollte wesentlich, tief und groß sein. Ich habe viel und Vielen zu danken. Dem Schicksal, den Freund*innen, den unzähligen Künstler*innen, die mich zum Staunen bringen und durch‘s Leben tragen, aber vor allem den Menschen, die mich geliebt haben, und denen, die mich immer noch lieben. Und meinen Tieren natürlich sowieso.

    • Illustrationen

      Die wunderbaren kleinen Kunstwerke (sie sind alle etwa postkartengroß), die ich für den Titel meines Buches und auf verschiedenen Seiten verwenden durfte, stammen von Gunnar Berndt, dem ich für diese Erlaubnis sehr dankbar bin.